Steckdosen und Gamer – worauf man beim Anschluss achten muss

Wer kennt es nicht? Wir haben mehrere Monitore auf dem Bildschirm, einen Rechner, mehrere Ladekabel und womöglich noch eine Tischleuchte. Das Ganze zu verkabeln ist gar nicht so einfach. Die Lösung ist dabei meist dieselbe: der Mehrfachstecker.

Worauf Du bei Steckdosen achten solltest:

Ich habe erst vor kurzem einen Artikel über einen Steckdosen Kindersicherung Test gelesen und fand das Thema sehr spannend. Nicht nur Kinder sollten Steckdosen mit Vorsicht gegenüber stehen. Auch Gamer stehen oft vor einem großen Problem, was das Wissen von Steckdosen angeht.

Häufig stößt man auf die Frage „Wie viele Mehrfachstecker dürfen ineinander gesteckt werden?“. Experten sind sich über die Antwort einig: „Pro Steckdosenstromkreis oder fester Steckdose nur maximal einen Mehrfachstecker anschließen!“. Die genaue Erklärung dabei ist, dass es bei dem Einstecken von mehreren Mehrfachsteckern davon ausgegangen wird, dass immer mehr Geräte angeschlossen werden. Dadurch erhöht sich die Leistung auf den, in der Reihe als erstes befindlichen Mehrfachstecker, ungemein. Dies kann schnell zur Überlastung führen. Aus diesem Grund sollte auf eine Reihe von Mehrfachsteckern verzichtet werden.

Unsere Tipps um die Brandgefahr von Mehrfachsteckern zu vermeiden:

 

  • Prüfen Sie die maximale Leistung Ihrer Mehrfachsteckdose

Auf jedem Mehrfachstecker findest Du eine Angabe zur maximalen Leistung. In den meisten Fällen beträgt diese 3.500 Watt.  Diese Watt-Zahl dürfen Sie niemals überschreiten.

  • Berechnen Sie, wie viele Geräte Sie anschließen können

Jedes Gerät, welches angeschlossen ist, verbraucht unterschiedliche Wattzahlen. Als Beispiel:

  • Kaffee-Vollautomat 1500 Watt
  • Wasserkocher 2200 Watt.

Werden beide zusammen eingeschaltet, ist der Mehrfachstecker schon überlastet und es kann zu einer Überspannung des Mehrfachsteckers führen.

  • Schließen Sie nie mehrere Mehrfachsteckdosen zusammen an

Mehrere Steckdosen, die hintereinander angeschlossen sind, führen schnell zu einer deutlich höheren Belastung des vorgegebenen Gesamtwert.